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1000 Schutzmasken vom Typ FFP2 spendet das auf Hygieneartikel und Medizinprodukte spezialisierte Unternehmen „Aspilos“ an die Jugendarbeit der Evangelischen Kirche. Geschäftsführer Nikolas Apostolos Karavassilis übergibt ein großes Paket an Markus Tiemeyer von CityCult und Pfarrer Gunnar Garleff, Bereichsleiter Offene Jugendarbeit (Mitte v.l.). Dawn Frieler vom Kinderklub Kirchheim, Susanne Zimmer vom Waldtreff Handschuhsheim, Melle Munz von CityCult, Aspilos-Projektleiter Lovis Stricker und Ingo Smolka vom Holzwurm Boxberg (v.l.) freuen sich über die Kooperation. Aspilos betreibt auch die Corona-Schnelltestzentren in der Tiergartenstraße und, bis Ende Februar, am Bauhaus.
Foto: Philipp Rothe, 10.02.2021

 

 

Spende von 1.000 FFP2 Masken für bedürftige Jugendliche
Heidelberger Firma zeigt sich sehr großzügig

 Groß war die Freude bei den Mitarbeitern von vier Offenen Kinder- und Jugendtreffs der Evangelischen Kirche in Heidelberg, dem CityCult in der Altstadt, dem Holzwurm auf dem Boxberg, dem Kinderklub in Kirchheim und dem Waldtreff in Handschuhsheim. Insgesamt erhielten sie von Nikolas Karavassilis, Geschäftsführer der Aspilos GmbH, und Lovis Stricker, Aspilos-Projektleiter, 1.000 FFP2-Masken für bedürftige Heidelberger Kinder und Jugendliche.Die Übergabe, zu der auch der für die offene Jugendarbeit unter dem Dach der Evangelischen Kirche in Heidelberg zuständige Pfarrer Dr. Gunnar Garleff erschienen war, fand auf dem Hof des Altstadt-Jugendtreffs CityCult statt.Im Vorfeld des Termins hatten sich die vier Einrichtungsleitungen und Pfarrer Dr. Garleff darauf verständigt, dass die Hälfte der gespendeten Masken an die anderen Offenen Treffs der freien Träger in Heidelberg weitergegeben werden, damit auch deren Gäste von der Großzügigkeit der Aspilos-Geschäftsführung profitieren können. Niko Karavassilis, der mit seiner Firma auch die beiden Schnelltest-Zentren am Bauhaus und im Neuenheimer Feld betreibt, betonte, dass er sich außerordentlich freue, so zu kurz gekommene Heidelberger, vor allem Kinder und Jugendliche unterstützen zu können. Für die Evangelische Kirche in Heidelberg unterstrich Dr. Gunnar Garleff die große Bedeutung der Maskenspende durch Firma Aspilos.  Aufgrund des anhaltenden Lockdowns wirkten sich die Kontaktbeschränkungen zunehmend auch auf Kinder und Jugendliche aus. Mit den FFP2-Masken würden nötige Sozialkontakte gerade auch in den Peer Groups ermöglicht und zugleich auch sicherer. Frau Susanne Zimmer vom Waldtreff Handschuhsheim freute sich, künftig immer genügend Masken dazuhaben, sollten bei Aktionen Kinder erscheinen, die sich sonst keine leisten könnten. Ingo Smolka vom Holzwurm Boxberg möchte mit den Masken vor allem Flüchtlingskinder unterstützen, während Dawn Frieler vom Kinderklub Kirchheim vor allem an die vielen kinderreichen Familien in ihrem Stadtteil denkt, die man nun mit FFP2-Masken unterstützen könne. Und Melle Munz vom Altstadt Jugendtreff CityCult ist glücklich, einige Risikopatienten unter den Gästen adäquat unterstützen zu können. Rund die Hälfte der Spende landet direkt bei den bedürftigen Gästen der vier beteiligten Treffs, die übrigen werden an die KollegInnen der Caritas (Jugendtreff Hasenleiser und Mörgelgewann), des IB (Jugendtreff Kirchheim) sowie an die AWO (Jugendhaus Wieblingen und die Röhre Pfaffengrund) weitergegeben, wobei sich auch die MitarbeiterInnen in diesen Einrichtungen dazu verpflichteten, die großzügige Spende ausschließlich an entsprechende Kinder und Jugendliche weiterzugeben. M-T.

Wir haben unsere “Ideen gegen Langeweile” um eine Schnitzeljagd ergänzt. Viel Spaß!

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