11. Boxberger Erlebnistag – diesmal nicht von der Sonne verwöhnt

Zu Beginn des 11. Boxberger Erlebnistages wurde ein ökumenischer Gottesdienst mit den drei Berggemeinden eingeläutet. In diesem Jahr beteiligte sich zum ersten Mal die Hosanna Gemeinde, die nun mit im Evangelischen Gemeindezentrum ansässig ist. Dieser sehr lebendige Gottesdienst mit Theater, Musik und vielem mehr sprach Jung und Alt gleichermaßen an. Zahlreiche Besucher waren gekommen um so diesen Festtag zu beginnen.

Das große Familienfest wurde von der Gemeinderätin Frau Dr. Barbara Greven- Aschoff, Sozialbürgermeister Dr. Gerner, und Ingo Smolka, dem Leiter des Kinder- und Jugendzentrums „Holzwurm” gemeinsam eröffnet. Dr. Gerner betonte in seiner Ansprache, dass außergewöhnliche Engagement der einzelnen Vereine in diesem Stadtteil. Die Stadt werde in diesem Jahr noch einiges auf dem Boxberg anstoßen. Als erster Programmpunkt sangen und tanzten die Kinder des Evangelischen Kindergartens unter der Leitung von Frau Semmler und Frau Bötcher.

Der Erlebnistag ist mit den Jahren eine feste Einrichtung im Stadtteil Boxberg geworden und wird von Kindern und Jugendlichen sowie auch von Erwachsenen gerne besucht. Auch in diesem Jahr war ein reichhaltiges Programm geboten, so dass es für Jung und Alt nicht langweilig wurde. Trotz mehrer Regengüsse blieb die gute Laune erhalten.

Für die Kinder gab es neben zahlreichen Spiel- und Bastelangeboten, eine Spielstraße der Hosanna Gemeinde, ein Bewegungsparcours der Waldparkschule, einen Luftballonwettbewerb, ein Stadtteilquiz und vieles mehr. Ob Zauberer, Hüpfburg oder Luftballonmodellage, es wurde nie langweilig für Groß und Klein. Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm umfasste auch Vorführungen von anderen Kindern und Jugendlichen, z.B. die Kreativtanzgruppe des Jugendzentrums „Holzwurm” und die Bauchtanzgruppe des Kinderschutzbundes Emmertsgrund zeigten ihr Können. Für das leibliche Wohl wurde auch in diesem Jahr wieder ausgezeichnet von der Fußballjugend des TBR Rohrbachs und dem Freundeskreis der Waldparkschule gesorgt. Die Kinderbeauftragten informierten über ihre Arbeit und schminkten gemeinsam mit dem Evangelischen Kindergarten die Kindergesichter auf ganz vielfältige und kreative Art.

Ohne die finanzielle Unterstützung und Mitarbeit des Stadtteilvereins, wären viele Aktionen und Programmpunkte nicht möglich gewesen. I.S

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